Warum nehmen manche Menschen zu, auch wenn sie nichts essen?
In den letzten Jahren sind Diskussionen über „Man wird dick, wenn man Wasser trinkt“ und „Man nimmt nicht zu, egal wie man isst“ zu heißen Themen auf sozialen Plattformen geworden. Viele Menschen klagen darüber, dass sie zunehmen, obwohl sie sehr wenig essen, während andere viel essen, aber schlank bleiben. Welche wissenschaftlichen Prinzipien verbergen sich hinter diesem Phänomen? In diesem Artikel wird es aus mehreren Perspektiven wie Stoffwechsel, Genen und Lebensgewohnheiten analysiert und beliebte relevante Daten der letzten 10 Tage sortiert, um dieses Rätsel für Sie aufzudecken.
1. Stoffwechselunterschiede: Der Grundumsatz ist entscheidend

Der Grundumsatz (BMR) bezieht sich auf den minimalen Energieaufwand, den ein Mensch benötigt, um im Ruhezustand leben zu können. Untersuchungen zeigen, dass der BMR-Wert direkte Auswirkungen auf Gewichtsveränderungen hat. In der folgenden Tabelle ist der BMR-Vergleich verschiedener Gruppen aufgeführt:
| Crowd-Typ | Durchschnittlicher BMR (kcal/Tag) | Gewichtstrends |
|---|---|---|
| Menschen, die zu Fettleibigkeit neigen | 1200-1500 | Leicht zuzunehmen |
| normale Bevölkerung | 1500-1800 | relativ stabil |
| Menschen, die nicht zu Fettleibigkeit neigen | 1800-2200 | Es ist nicht einfach, an Gewicht zuzunehmen |
Wie aus der Tabelle hervorgeht, ist der Grundumsatz von Menschen, die zu Fettleibigkeit neigen, im Allgemeinen niedrig, und bereits eine geringe Menge an Kalorien kann aufgrund unzureichender Aufnahme in Fett umgewandelt werden.
2. Genetischer Einfluss: die Existenz von Adipositas-Genen
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass bestimmte genetische Varianten das Risiko für Fettleibigkeit deutlich erhöhen. Beispielsweise ist das FTO-Gen als „Adipositas-Gen“ bekannt und Träger neigen eher dazu, Fett zu speichern. In der populären Forschung der letzten 10 Tage stehen die folgenden Gene in engem Zusammenhang mit Fettleibigkeit:
| Genname | Einflussmechanismus | Verwandtes Forschungsinteresse |
|---|---|---|
| FTO-Gen | Fördern Sie die Fettansammlung | hoch |
| MC4R-Gen | Appetit regulieren | in |
| PPARG-Gen | Beeinflusst den Fettstoffwechsel | niedrig |
3. Lebensgewohnheiten: Die Falle der unsichtbaren Hitze
Viele Menschen denken, dass sie „zu wenig essen“, aber sie nehmen möglicherweise tatsächlich viele versteckte Kalorien zu sich. Hier sind die leicht zu ignorierenden kalorienreichen Lebensmittel, die in letzter Zeit in den sozialen Medien im Trend liegen:
| Lebensmittelname | Kalorien (pro 100 Gramm) | Häufige Missverständnisse |
|---|---|---|
| Saft | 45-60 kcal | Fälschlicherweise für gesund gehalten, hat aber tatsächlich einen hohen Zuckergehalt |
| Nüsse | 600-700 kcal | Übermäßiges Essen |
| Salatdressing | 300-500 kcal | Ignorieren Sie die Kalorien der Gewürze |
4. Hormone und Stress: Nebenwirkungen von Cortisol
Erhöhte Werte des Stresshormons Cortisol fördern die Fettansammlung, insbesondere Bauchfett. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass 70 % der Menschen, die chronisch gestresst sind, an „Stressfettleibigkeit“ leiden.
5. Lösung: Gewicht wissenschaftlich managen
Zum Problem „Man nimmt zu, wenn man nicht isst“ schlagen Experten vor:
1.Muskelmasse steigern: Muskeln verbrauchen viel mehr Kalorien als Fett und Krafttraining kann den BMR erhöhen.
2.Achten Sie auf die Qualität der Lebensmittel: Wählen Sie Lebensmittel mit niedrigem GI und hohem Proteingehalt und vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel.
3.Stress bewältigen: Reduzieren Sie den Cortisolspiegel durch Meditation, Bewegung usw.
Aus der obigen Analyse geht hervor, dass Gewichtsmanagement das Ergebnis mehrerer Faktoren ist. Anstatt über „körperliche Probleme“ zu klagen, ist es besser, Ihren Lebensstil aus wissenschaftlicher Sicht anzupassen und einen gesunden Weg zu finden, der zu Ihnen passt.
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